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Lienzer macht schwierige Themen zu starken Filmen
Fünf Monate lang lebte der Lienzer Filmemacher Alexander Vittorio Papsch bei den Zapatistias in den mexikanischen Aufstandsregionen, um gemeinsam mit Kollegin Doris Musikar über das schwierige Leben der indigenen Bevölkerung einen Dokumentarfilm zu drehen. Er heißt "poco a poco" ("nach und nach") und wurde bereits mti dem AK-Kunstpreis 2010 ausgezeichnet.
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Alexander Vittorio Papsch is one of the 12 most talented artists of the universities in Austria 2008. As a result he was interviewed at the national radio station
OE1.ORF.AT Have a look at the interview
listen to the potcast
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Lienzer produziert einen Kinofilm über Neuseeland
Alexander Vittorio Papsch aus Lienz scheint seine Karriere als Filmproduzent zu machen. Immerhin hörte man von dem 27-jährigen Student schon viel Positives in der Vergangenheit. Einige seiner Kurzfilme sind preisgekrönt. Einen 90-minütigen Dokumentarfilm über Neuseeland bringt er im September heraus. |
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Radio East Tyrol broadcasts the success of the one minute short film E.P.I.L.E.P.S.Y which was chosen for the Olympic Games Exhibition in Peking 2008.
Listen radio podcast
high quality (3.24MB) |
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Preis für Osttiroler Filmer
Der Lienzer Alexander Papsch gewann mit seinem Team den "Instant36"-Filmbewerb.
Lienz, Linz (co). Ein Bademeister steht im Mittelpunkt des Kurzfilms, der dem Lienzer Alexander Papsch (27) den ersten Preis beim "Instant36"-Filmbewerb einbrachte. Der Streifen mit dem Titel „Der zweitletzte Mensch“ entstand unter denkbar kniffligen Bedingungen, erzählt der ehemalige HTL-Schüler. „In nur 36 Stunden mussten die Teilnehmern einen Kurzfilm produzieren, das Thema wurde erst kurz vor Beginn verraten.“ Alex und seine neuen Teamkollegen traten gegen rund 70 Mitbewerber aus Österreich, Deutschland und Tschechien an. Eine Fachjury aus Filmemachern und Medienvertretern entschied sich schließlich für den „Zweitletzten Menschen“ als Siegerfilm. Am 6. Juni ist der sieben Minuten lange Streifen im Stromboli-Kino in Hall zu sehen. Alexander Papsch hat eine Fachhochschule für Medientechnik und Design absolviert. Zurzeit studiert der junge Osttiroler an der Universität Linz. |
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Lienzer gewann bei Stegreif-Filmfestival
Erstelle einen Kurzfilm in nur 36 Stunden- so lautet die Vorgabe beim Stegreif-Filmfestival „Instant36“. Der Sieg ging an Alexander Vittorio Papsch aus Lienz. Schon im vergangenen Jahr hatte er bei einem ähnlichen Projekt – einem 48-Stunden-Filmvergleichskampf in Neuseeland – auf sich aufmerksam gemacht. Beim nunmehrigen österreichischen Vergleichsbewerb musste alles in 36 Stunden fertig sein. Papsch hatte dafür ein Team von Leuten aus der Film-Literatur-und Musik-szene zusammen gestellt.
Am 5.Mai um 1 Uhr ging es los. Da wurde allen Teilnehmern das Thema „Wende die Linien gegen den Strom“ bekannt gegeben. Eine weitere Vorgabe: Sieben Minuten dürfen nicht überschritten werden. Alexander Papsch berichtet: Ab diesem Zeitpunkt hatten wir exakt 36 Stunden Zeit um das Drehbuch zu schreiben, das Storyboard zu entwickeln, den Drehort festzulegen und dann schlussendlich mit dem Dreh zu beginnen. Aufgrund der Zeitknappheit begann gleich anschließend die Postproduktion und das Komponieren der Filmmusik sowie die Aufnahme der Voice Overs. Innerhalb kürzester Zeit wurde der Schnitt fertig gestellt und mit der Musik vermischt.“
Drei Minuten vor 22 Uhr gaben sie den fertigen exakt sieben Minuten langen Film an einer Abgabestelle in einem Linzer Kino ab. „Der zweitletzte Mensch“ lautet der Titel. Es ging darin um einen Bademeister allein in einem Schwimmbad. Er geht stoisch seiner Arbeit nach, redet mit sich selbst in Form eines inneren Monologs.
70 Einsendungen zählte man bei diesem Kurzfilm-Wettbewerb. Eine Jury aus Filmemachern und Vertretern der Midienbranche wählte die Sieger aus. Alexander Vittorio Papsch absolvierte seinen Bachelor of Sciences Engineering mit Auszeichnung an der Fachhochschule in Hagenberg mit Studienzweig Medientechnik und Design. Er arbeitete bereits in den Hollywood-Studios in Neuseeland und studiert momentan mit weiteren fünf Filmemachern im Master-Studiengang an der Universität Linz. |
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Seine Filmbegeisterung wurde ihm schon in die Wiege gelegt (02.06.2007 05:00) Alexander Papsch aus Lienz gewann Österreichisches Filmfestival: In nur 36 Stunden stellte er einen Film her.
I n der Vorführkammer des legendären Kino Wanner in Lienz entdeckte Alexander Papsch im zarten Alter von drei Jahren seine Liebe zum Film. "Mein Papa hat dort Filme vorgeführt", berichtet der mittlerweile erfolgreiche Regisseur.
Der gebürtige Lienzer, der seinen Bachelor of Sciences in Engineering mit Auszeichnung an der Fachhochschule Hagenberg im Studienzweig Medientechnik und Design absolvierte und derzeit den Masterstudiengang an der Universität Linz mit Filmschwerpunkt "Time based media" besucht, machte schon im vergangenen Jahr mit seinem Film "Heart Matters" bei der 48 hour Filmcompetition in Neuseeland auf sich aufmerksam. Nun konnte der 27-Jährige, der eigentlich vom Lichtdesign kommt, mit seinem Team beim Österreichischen Filmfestival Instant 36, wo es innerhalb von nur 36 Stunden galt einen kompletten Kurzfilm zu gestalten, den Sieg einfahren.
"Das gesamte Team hat super gearbeitet", so der Regisseur. Unter Zeitdruck einen Film, von der Entwicklung eines Storyboards, über den Dreh selbst, dem Komponieren der Filmmusik bis hin zum Schnitt, zu produzieren, nennt Papsch die Herausforderung.
"Der Spaßfaktor darf aber nicht fehlen", sagt Papsch. Immer wieder zieht es den Künstler in die Ferne, so arbeitete er 2006 in den "Hollywoodstudios" in Neuseeland. Im Oktober hat Papsch das Privileg als einziger Europäer an einer Eliteuniversität in Taiwan zu studieren.
Derzeit arbeitet er an einem Dokumentarfilm über Neuseeland, mit dem er bis 2009 auf Tournee in Österreich gehen will. "Filme produzieren ist mein Hobby, ich sehe es nicht als Arbeit an", so Papsch.
KRISTINA PRANTER-KREUZER |
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Radio East Tyrol broadcasts our success at the film festival Instant36. “The second last man” from Blind Visions was Instant36 2007 jury winner.
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Angefangen hat alles mit ein paar Dias. Oder ganz genau betrachtet: Leuchtbildern, knapp sechs mal sieben Zentimeter groß, die bis vor gar nicht allzu langer Zeit vor jedem Kinofilm auf die Leinwand projeziert wurden. Dem Vergleich zu aufwändig produzierten Werbefilmen
im Blockbusterformat hält diese Form der Kinoreklame längst nicht mehr stand, dennoch ist es genau jener Moment, der bei manchen Zuschauern noch heute das „echte“ Kinofeeling erzeugt. Umso mehr bei Menschen wie Alexander Papsch, für den das Leben hinter der Kamera zum spannenden Alltag geworden ist: „Dieses Gefühl kann man zuhause nie haben, allein deshalb wird das Kino als solches nie aussterben.
Die Digitalisierung hat heute zwar vieles verändert, doch schon das analoge Kino war ein echtes Erlebnis.“ |
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In 48 Stunden Film produziert
Beim österreichischen Studentenfilmfestival „Filmriss“ in Salzburg war auch ein Osttiroler vertreten. Alexander Vittorio Papsch hatte innerhalb von 48 Stunden den Film „Heart Matters“ in Neuseeland produziert.
„Obwohl ich in Neuseeland bei fünf Unternehmen zugleich gearbeitet hatte, war noch ein wenig Freizeit, sich für die 48 Hours Film Competition in Neuseeland einzuschreiben“, erzählt Papsch . „Diese Competition gilt als Marathonlauf für Filmemacher.“ Es war wieder ein richtiger „Filmkampf“ mit 5.000 Teilnehmern. Bis zum Start wissen die Produzenten nicht, welches Genre ihnen zugewiesen wird: Action, Dokumentation ...
Der Osttiroler erhielt die Vorgabe, dass im Film aus dem Bereich Romance ein Spiegel und ein Darsteller namens Robin Slade, der ein Optimist ist, vorkommen müssen. Von nun an blieben für die Produktion von Drehbuch, Storyboard, Rollenverteilung, Licht, Kamera, Kostüm, Ton, Schnitt, Regie, Visuals, Graphics und Finalisierung nur mehr 48 Stunden zur Verfügung. Papsch drehte eine Geschichte, die zeigt, dass man nicht nur mit dem Herzen verliebt sein kann. „Heart Matters“ visualisiert Liebe auf drei verschiedene Weisen, bei der allerdings nur eine Früchte trägt.
Beim Nachbearbeiten kam der Osttiroler mit seinem Team ganz schön ins Schleudern. Es mussten sogar Teile der Effekte des Films gelöscht werden, da die Rechner dies nicht zeitgerecht geschafft hätten. Dramatisch die letzten Minuten: „Der Film darf nur sechs Minuten dauern, und durch Zufall kamen wir auf 5:59 Minuten“, erzählt Papsch . „Sechs Minuten vor sieben spielten wir den fertigen Film auf das Tape, welches abgegeben werden musste. Zwei Minuten vor sieben stand der als Bote beauftragte Rechtsanwalt vor der Tür, und wenige Sekunden vor 19 Uhr übergab ich ihm den fertigen Film. Da hätte wohl nichts mehr schief gehen dürfen, und nachdem ich über 76 Stunden munter war, gönnte ich mir ein Bier auf einen erfolgreichen langen Arbeitstag.“
Lohn der Mühen war, dass er es mit seinem Film auf die DVD der interessantesten Arbeiten schaffte. Einen Monat später reichte Papsch das Werk beim österreichischen Filmrissfestival ein und wurde dort auch nominiert.
Der Lienzer konnte in Neuseeland von Feber bis Anfang September interessante Erfahrungen bei Fernsehstationen sammeln. Er arbeitete unter anderem als Kameramann und Regisseur für eine fünfteilige Dokumentation über Neuseeland und hatte mit Studios zu tun, die von „Herr der Ringe“ und „King Kong“ her bekannt sind. Seit der Sponsion an der Fachhochschule Hagenberg bei Linz (Medientechnik und Mediendesign) studiert der 26 jährige an der Universität Linz in der Meisterklasse „Time based media“. |
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view original letter
www.filmriss.at |
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Heart Matters
von Alexander Vittorio Papsch (2006, privat, 7 min)
Regie/Kamera/Produktion: Alexander Vittorio Papsch Buch: Alexander Vittorio Papsch, Kate Lumb, Alexander Watts, Matthew Gerrand Schnitt: Alexander Vittorio Papsch, Matthew Gerrand Ton: Alexander Vittorio Papsch, Stevan Baker, Matthew Gerrand DarstellerInnen: Shayne Lawford Martin, Alexander Watts, Anthony Foster, Lisa Campell, Kate Lumb, Michelle Hale Der Film wurde innerhalb von 48 Stunden in Neuseeland produziert. Es handelt sich dabei um eine Geschichte, die zeigt, dass man nicht nur mit dem Herzen verliebt sein kann. Durch den Einsatz eines Erzählers wird die emotionale Geschichte aufgeheitert. „Heart Matters“ visualisiert Liebe auf drei verschiedene Weisen, bei der allerdings nur eine Früchte trägt. Durch die Wahl von professionellen Schauspielern erleben die Zuschauer mehr als nur eine ernste, aber doch heitere Liebe auf den ersten Blick.
Alexander Vittorio Papsch (Jg. 1980) aus Lienz. Fachhochschule Hagenberg (Medientechnik und Design). Filme: Die Hoitlosen , The Fallen, Inflightprogramm der Air New Zealand |
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